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KRIEFKOHL / KRZYWE KOŁO

Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) beteiligt sich 2018 erstmals an der Restaurierung der wertvollen frühbarocken Holzausstattung der Kath. Dorfkirche "der Auffindung des Hl. Kreuzes" in Kriefkohl / Krzywe Koło bei Danzig. Die kostbare figürliche und ornamentale Holzbemalung war eine Ewigkeit unter einer weißgelben Übermalung vollumfänglich verborgen.

Die Ausstattung der Filialkirche aus dem 14. Jahrhundert in Kriefkohl / Krzywe-Kolo stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist ein kompletter, einzigartiger Inventar-Komplex mit polychromem Charakter, Vergoldungen und geschmückt mit Heiligen- und Apostelporträts. Die bemalte Holzausstattung hat einen hohen künstlerischen Wert. Neben den ikonographischen Darstellungen enthalten die Bemalungen auch Inschriften, die für die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte der Pfarrei von Bedeutung sind.

Ausstattungsteile, die bisher nicht durch Konservierungsarbeiten gesichert werden konnten, werden ohne Fortführung der 2015 angelaufenen Restaurierung durch Feuchtigkeit und Schädlingsbefall zerstört. Aufgrund des hohen historischen Wertes und der realen Gefahr der Zerstörung der in der Region von Krzywe Koło einzigartigen Kirchenausstattung ist es nach Ansicht des Pommerschen Denkmalkonservators dringend geboten, die Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten an dem noch gefährdeten Teil des Inventars fortzusetzen. Für 2018 ist es für die von der Kirchengemeinde in Güttland / Koźliny mit verwaltete Dorfkirche in Kriefkohl erneut gelungen, Fördermittel des Polnischen Ministeriums für Kultur und das Nationalerbe zu aquirieren und darüber hinaus von der Bundesrepublik Deutschland mit der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) als Maßnahmenträger. Die Instandsetzungsetappe 2018 umfasst die Restaurierung des Frauengestühls an der Südinnenwand (östlicher Teil) des Kirchenschiffs.

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Kriefkohl, heute Krzywe Koło, liegt in der Woiwodschaft Pommern, 9 km nördlich von Tczew (Dirschau), 13,4 km südöstlich von Pruszcz Gdański (Praust), 20 km süd-südöstlich von Gdańsk (Danzig) und 22 km westlich von Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof). Das dem Landkreis Danzig zugehörige Dorf steht im fruchtbarsten Teil des Werder – Landes (Żuławska Ziemia), auf beiden Seiten des Flusses Mottlau (Motława). Das Dorf Kriefkohl ist ein Ortsteil der pommerelleschen Landgemeinde Zugdam / Suchy Dąb.

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Kriefkohl wurde 1363 unter dem Kulmer (Chełmno) Recht (legale kommunale Rechtsform nach Winrich von Kniprode mit den später hinzugekommenen Siedlungen Schönewiese und Freiwalde) errichtet. Zunächst waren zwei getrennte Siedlungen entstanden: die Orte Schönewiese und Freiwalde. Dank dem von dem Großmeister des Deutschen Ordens erhaltenen Lokationsprivileg wurde daraus das neue Dorf Kriefkohl (Krzywe Koło) gegründet. Bis 1793 war Kriefkohl Teil von Danzig im Königlichen Preußen (auch bekannt als Polnisches Preußen) im Königreich Polen. Bei der zweiten Polnischen Teilung 1793 wurde Danzig und das dieses umgebende Territorium Teil der Provinz Westpreußen. Kriefkohl war Bestandteil des Kreises Danzig von 1818 bis 1887 und danach des Kreises Dirschau.

Das 19. Jahrhundert war für die Siedlung ungünstig, damals gab es einen von einer großen Dürre gefolgten Flut. Die angeschwollenen Ströme der Mottlau (Motława) überfluteten die Deiche und brachen ins Dorf.

Ab 1920 wurde das Dorf Teil der freien Stadt Danzig bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, nachdem es unter Kontrolle der deutschen Naziherrschaft kam. Im Februar 1945 wurde das Dorf von Sowjetischen Truppen besetzt und anschließend Polen eingegliedert. 2014 war Kriefkohl (Krzywe Koło) ein Dorf in der Verwaltung der Gemeinde Suchy Dąb (Zugdam) im Landkreis Danzig in der Woiwodschaft Pommern in Nordpolen. Diese Landgemeinde liegt in Pommerellen (Weichselgebiet) im Gebiet des Żuławy Wiślane (Weichsel-Nogat-Delta) und im Süden der Stadt Danzig. Die Deutschordensburg im Dorf Herrengrebin (Grabiny-Zameczek), das ebenfalls zur Landgemeinde Suchy Dąb gehört, entstand in den Jahren 1404–1406. Der Ort ist nach den Besitzern des Deutschen Ordens benannt, Mönchengrebin war dagegen klösterlicher Besitz. Mit der Ersten Polnischen Teilung kam das Gemeindegebiet von Zugdam 1772 zum Königreich Preußen und zur Provinz Westpreußen. Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags fiel das Gebiet nach dem Ersten Weltkrieg 1920 an die Freie Stadt Danzig. In der Folge des Zweiten Weltkriegs gelangte Westpreußen bekanntlich an Polen. Die ortsansässige Bevölkerung wurde vertrieben.

1820 zählte das Dorf Kriefkohl zusammen mit Freiwalde 343 Einwohner In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde das Dorf von 233 Katholiken, 222 Protestanten, 5 Mennoniten und 5 Juden bewohnt und 1885 hatte es 30 Häuser und 560 Einwohner.

Die Kirche der Auffindung des Heiligen Kreuzes in Kriefkohl wurde im 14. Jahrhundert errichtet und im 17. Jahrhundert komplett umgebaut (1685-86). 1747 erhielt der Bau einen Turm und eine Westvorhalle. 1879 wurde die Kirche außen gotisierend instand gesetzt und ihr südlich ein Kapellenanbau angefügt. Von der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis 1945 gehörte die Kirchengemeinde Kriefkohl der Lutherischen Kongregation an.

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Die Dorfkirche ist geostet und erhebt sich als ziegelgedeckter Backsteinbau auf einem Feldsteinsockel. Sie besitzt kein Querhaus und ist vierachsig. Ihr Holzturm mit vorgelegter Westhalle verfügt über einen verschieferten Schaft und Helm. Ost- und Westfassade schmücken jeweils ein gotisierter Stufengiebel (an der Westseite als Bekrönung der Vorhalle). In den Kirchenaußenwänden stecken steinerne Kanonenkugeln, die eine Erinnerung an die während der schwedischen Kriege in dieser Gegend geführten Kämpfe sind. Über dem Eingang zur Vorhalle ist das Danziger Wappen zu sehen, das an einem mit Blätterkranz gehüllten Schild platziert ist.

Der Innenraum ist mit zwei Emporen aus dem 17. Jahrhundert ausgestattet, aus Holz und polychrom gefasst. Letztere sind als Orgelempore (entlang der Westinnenwand) und Galerie entlang der Nordinnenwand der Kirche angeordnet. Die von 1685 bis 1700 entstandene Innenausstattung ist reich und vollständig überkommen: Hauptaltar mit der Grablegung Christi als Ölmalerei auf Leinwand und Christus am Kreuz als Ölmalerei auf Holz, Kanzel und holzgeschnitztes Taufbecken. Bemerkenswert ist auch das üppig bemalte Kastengestühl aus dieser Zeit mit Betstühlen und Chorstühlen, in denen die reichsten Siedler aus den Niederlanden ihren Platz hatten und dass bis 2015, mit Ausnahme der zahlreichen Porträtdarstellungen an der Gestühlrückseite vor den Wänden, weiß und gelbfarben überfasst gewesen ist. Die Porträtdarstellungen zeigen beim Männergestühl an der Nordseite u.a. Jesus mit den 12 Aposteln. Bei jedem Bild wurde über dem Haupt des Heiligen eine Hausmarke angebracht, d.h. ein Zeichen geschnitzt oder gemalt mit Goldfarbe, welches den Stifter der Bank vorstellt und informiert, zu welchem Bauernhof der Platz gehört. Die gleichen Zeichen befinden sich an den Türrahmen des Frauen-Gestühls, das jeweils in kürzerer Form an der Südseite des einschiffigen Innenraums sowie an der Nordseite im Westteil angeordnet ist.

Das barocke hölzerne und vollständig polychrom bemalte Gestühl ist entlang der Ostseite (Chorwand) mit den Porträtdarstellungen Hl. Jakob, Hl. Josef, Abraham und Isaak, an der Westseite mit der wiederum in Gestalt von Bildnissen gehaltenen Darstellung von Glaube, Liebe und Hoffnung sowie an der Nordseite (von Osten nach Westen) mit den Porträtdarstellungen 12 Apostel, Christus, Jungfrau Maria, Hl. Elisabeth, Salome und Maria Magdalena und schließlich an der Südseite (von Westen nach Osten) mit den Porträtdarstellungen der Hebeka, Debora, Abigail, Susanna, Ruth und von vier unbekannten Gestalten geschmückt.

Der Bild-Tondo der Chordecke entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zum Inventar zählen auch zwei klassizistische Kerzenhalter aus Messing von 1832.

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Aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbilds in Verbindung mit ihrer originären Holzausstattung kommt der Kriefkohler Dorfkirche besondere architektur- und kunstgeschichtliche Bedeutung zu.

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2015 konnte als erstes das Frauen-Gestühl im Südwesten der Kirche repariert und dessen üppige polychrome Bemalung mit figurativen Darstellungen an den Kirchenbanktüren, floraler Ornamentik an den Paneelen sowie farbiger Rahmenprofilierung an den Rückseiten und Wangen freigelegt, konserviert und restauriert werden. Zudem konnte der Steinbodenbelag unter den Bänken ausgebessert werden. Die Kosten trug maßgeblich das Polnische Ministerium für Kultur und das Nationalerbe. 2016 folgten die Konservierung und Restaurierung des Frauen-Kastengestühls mit Freilegung der ursprünglichen Bemalung im nordwestlichen Teil der Kirche und inklusive der Porträtdarstellungen an den Gestühl-Rückwänden, finanziert wiederum vor allem vom Polnischen Kulturministerium.

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Die 2018 zu bearbeitenden Porträtdarstellungen weisen partiell akut substanzgefährdende Feuchteschäden auf. Zudem ist die Struktur der Malerei durch Holzwurmbefall und Mikroorganismen geschwächt und weist zahlreiche Läsionen und Frakturen auf. Die Porträts der Gestühl-Rückfronten sind teilweise überfasst, angeschliffen und durch angelaufene Firnis beeinträchtigt. Die Haftung des Lacks auf dem Holzträger ist lokal geschwächt. Der allgemeine Zustand des Gestühls an der Südwand der Kirche im östlichen Teil ist schlecht, eine Sicherung ist dringend erforderlich.

 

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Die Etappe 2018 hat ein Kostenvolumen von an die 90.000,00 € und umfasst die Konservierung und Restaurierung des Frauen-Gestühls entlang der Südinnenwand der Kirche (in deren östlichem Teil). Der aus Zuwendungen von Polnisches Ministerium, Landgemeinde und Denkmalamt und mit Eigenmitteln finanzierte Teil der Etappe 2018 konzentriert auf die Sitze, Gestühlwangen, Türen und die Vorder- und Rückwand jenes Gestühls. Mit Mitteln der Beauftragten der deutschen Bundesregierung für Kultur und Medien und der DPS als Maßnahmenträger sowie wiederum kirchengemeindlichen Eigenmitteln werden indes die Bilddarstellungen und Bildrahmen am Frauen-Gestühl entlang der Südinnenwand der Kirche (im östlichen Teil) bearbeitet.

Während es in Teil 1 nicht zuletzt um die Freilegung der polychromen Oberflächen der Gestühlflächen geht, die (monochrom) überfasst sind, gilt es für die ausführende Restauratorin mgr Aleksandra Sobczyk aus Gdynia, ausgebildet an der Universität Thorn auf dem Gebiet der Restaurierung von Malerei und polychromer Skulptur, sich bei Teil 2 mit den nur partiell und einmal überfassten, in einem schlechten Zustand befindlichen Porträtdarstellungen an der Gestühlrückseite auseinanderzusetzen. Während die Ikonographie des Frauen-Gestühls an der Südinnenwand der Kirche im westlichen Teil identifiziert ist – die Porträts zeigen die bereits 2015 restaurierten Frauenbildnisse Hebeka, Debora, Abigail, Susanna, Ruth und Salome und gehen zurück auf testamentarische Darstellungen der Matthäus Merian-Bibel – hofft man, die Porträts des Frauen-Gestühls an der Südinnenwand im östlichen Teil der Kirche nach Entfernung der Oberflächen-Sekundärfarbfassungen identifizieren zu können. Das Maßnahmenprogramm für den von der DPS mit BKM-Mitteln geförderten Teil 2 der Etappe 2018 (Porträtdarstellungen) beinhaltet im Detail folgende restauratorischen Leistungen:

  1. Entwesung (mit Per-Xil 10)
  2. Entfernung nicht originale Oberflächenfassung Porträts
  3. Entfernung dunkler Firnis (Dowanol, Terpentin)
  4. Klebung loser Farbschollen (Oberflächenfestigung durch Wasser-Dispersion Primer AC 33 und Plextol B-500
  5. Im Fall erforderlicher Notsicherung Konsolidierung der Malschicht (Paraloid B-72, 3-5 % Toluol-Lösung
  6. Auftragung Retuschier-Firnis (Damara Terpentin-Lösing)
  7. Füllung von Fehlstellen der Holzträger der Bildwerke (Araldite SV/HV 36)
  8. Füllung der Fehlstellen bei Originalgrundierung und -Malschichten (Emulsion „venezianisch“ Grundierer)
  9. Retuschierung Malschichten – Kremer´s Pigment+, Paraloid B-82 (Ethanol-Lösung 5%) oder Kremer´s Ölfarben getrocknet auf saugfähigem Papier
  10. Schutz der originalen Malschicht – Damare Firnis
  11. Wiederanbringung der Bildwerke an ihrem Platz in der Kirche.

 

Teil 1 der Etappe 2018 umfasst an Arbeiten im Detail:

  1. Fotodokumentation Bestand Frauen-Gestühl an der Südinnenwand der Kirche in deren östlichem Teil
  2. Entnahme historischer Malproben / Farbschichten für Labortests (Farbanalysen)
  3. Entwesung Ausstattungsbestandteile von Etappe A erster Teil (2-prozentige Biotin-R-Lösung in Ethanol)
  4. Sicherung der Maloberfläche der figürlichen Darstellungen (mit 3-prozentiger PAW-Lösung und Japanpapier)
  5. Demontage südöstliches Frauen-Gestühl
  6. Reparatur Bodenbelag unter den Bänken
  7. Entwesung mit Per-Xil 10
  8. Entfernung dreier Überfassungsmalschichten – durch chemische Methoden – Sverniciatore Eco-grint Bresciani
  9. Mechanische Entfernung der nicht originalen letzten Malschicht (die Schicht weist den gleichen Binder wie die Erstfarbfassung auf, so dass die mechanische Methode zur Bewahrung der Erstfassung die sicherste ist)
  10. Festigung und Imprägnierung des Holzträgers der Erstfarbfassung
  11. Aufarbeitung der Holzbänke
  12. Reparatur und Ergänzung des Holzträgers für die Farbfassung der Bänke (Araldite SV/HV 36)
  13. Ergänzung/Füllung der von Hohlstellen durch Verkittung traditionell mit Kreide und Knochenleim oder Kreide und Klucel G plus 5-prozentige PAW-Lösung in Wasser
  14. Retuschen an der freigelegten originalen Malfassung – maimeri Harzfarben, Kremer Pigmente mit Paraloid B-82 (in 3-prozentiger Ethanollösung)
  15. Ergänzung und Rekonstruktion originale Maloberfläche an Stellen, die nutzungsbedingt durch mechanischen Abrieb Fehlstellen erlitten hat (Sitze und Bankrückwände (die angewendete Technologie hängt von Denkmalamt und Konservierungs-Komitee ab)
  16. Schutz der freigelegten und restaurierten Originalpolychromie sowie der erfolgten Farbretuschen – mit damar Firnis und Bienenwachs plus damar Harz.
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Das Gesamtmaßnahmenprogramm erstreckt sich nach Erledigung von A.: Etappe 2018 Konservierung und Restaurierung Frauen-Gestühl entlang der Südinnenwand der Kirche (in deren östlichem Teil) auf die folgenden weiteren Etappen mit nachfolgender aktueller Bezeichnung:

B. Konservierung und Restaurierung des Männer-Gestühls entlang der Nordinnenwand der Kirche

C. Konservierung und Restaurierung zweier Neben-Kirchenbänke, ergänzt am Männer-Gestühl entlang der Nordinnenwand der Kirche

D. Konservierung und Restaurierung Einzel-Gestühl an der Ostinnenwand der Kirche

E. Konservierung und Restaurierung der Doppel-Kirchenbank an der Ostinnenwand der Kirche

F. Konservierung und Restaurierung Kanzel an der Südwand der Kirche

G. Konservierung und Restaurierung Hauptaltar

H. Konservierung und Restaurierung Polychromie und Konstruktion Sängerempore

I. Konservierung and Restaurierung hölzernes Orgelprospekt.

Die Kosten für die o.g. Folgeetappen B bis I werden auf rund 200.000 EUR inklusive Emporeninstandsetzung veranschlagt. Alle Elemente der möblierten Innenausstattung, die nach den Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten 2015-2016 unbearbeitet verblieben sind, sind dreimalig überfasst, ausgenommen die Porträtdarstellungen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Arbeiten an der wertvollen frühbarocken Holzinnenausstattung, die in der Dichte ihres überkommenden Bestands etwas Besonderes ist, fortführen und das Gesamtinventar retten zu können. Helfen auch Sie mit, das Kleinod Dorfkirche Kriefkohl als polnisch-deutsches baukulturelles Erbe durch Ihre Spende an die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz für die Nachwelt zu bewahren. DPS-Spendenkonto: IBAN DE 80 8707 0024 0823 3660 00, BIC: DEUTDEDBCHE (Verwendungszweck: Dorfkirche Kriefkohl). Eine Spendenquittung stellen wir Ihnen gerne aus.

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  • Ausführende Restauratorin: mgr Aleksandra Sobczyk, Gdynia
  • Fachliche Kontrolle: Woiwodschafts-Denkmalamt, Gdańsk
  • Bauherr: Parafia p.w. Matki Boskiej Różańcowej, PL–83-022 Koźliny – vertreten durch Pfarrer ks. Proboszcz Krzysztof Zrdojewski
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