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STEINORT / SZTYNORT

Das ehemalige Herrenhaus der Familie von Lehndorff in Groß Steinort / Sztynorcie Dużym ist das Hauptprojekt der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS). Der Name von Lehndorff ist vor allem bekannt durch Graf Heinrich von Lehndorff, dem letzten Herrn auf Schloss Steinort, der am gescheiterten Stauffenberg-Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 (das sich 2019 zum 75. mal jährt) beteiligt war und kurz darauf sein Leben lassen musste. Nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" verfiel die ehemalige ostpreußische Gutsanlage in schnellem Tempo. Ende 2009 ist es, vorangetrieben von der DPS, gelungen, das Herrenhaus in das Eigentum der polnischen Schwesterstiftung der DPS, der Polsko-Niemiecka Fundacja Ochrony Zabytków Kultury (PNF) zu übertragen. Seitdem konnten beide Stiftungen vor allem mit Fördermitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), des Polnischen Ministeriums für Kultur und nationales Erbe und privaten Spenden aus Deutschland notsichern und damit vor dem Einsturz bewahren. Zuletzt konnten 2014/2015 mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück (DBU) und der Technischen Universität Dresden unter Leitung des Tragwerkplaners Professor Dr.-Ing. W. Jäger in einem Modellvorhaben der Nordwestturm konstruktiv gesichert, ein Teil der Fundamente und Drainage ertüchtigt sowie mit privaten Spenden die Herrichtung des Ostflügels für ein provisorisches Informationszentrum begonnen werden. Nachdem ein polnischer Investor 2016 antrat, um mit EU-Fördermitteln die ehemalige Gutsanlage Steinort in ein Resort umzuwandeln und mit seinem Antrag 2017 gescheitert ist, bietet sich jetzt weiterhin die Chance, Steinort behutsam zu sanieren und einer denkmalverträglichen Gesamtnutzung zuzuführen, durch die der genius loci in seiner faszinierenden Authentizität bewahrt bleibt. Ende 2018 fand bei der ehem. Lehndorff´schen Gutsanlage ein Eigentümerwechsel statt, der Anlass zur Hoffnung gibt. Neueigentümer ist ein international tätiges italienisches Unternehmen geworden, das Bauprojekte entwickelt und Steinort unter Wahrung seiner Denkmalsubstanz nachhaltig zu einer umweltfreundlichen Hotel- und Freizeitanlage zu erschwinglichen Preisen entwickeln möchte. Eigentümer von Schloss Steinort ist indes weiterhin die Polsko-Niemiecka Fubdacja Ochrony i Zabytków (PNF), und zwar seit erstem Quartal 2019 direkt, indem das Herrenhaus von der Gesellschaft Pałac w Sztynorcie Sp. z o.o., deren alleiniger Gesellschafter die PNF (derzeit noch) ist, an die PNF übertragen wurde. Die Schwesterstiftungen PNF und DPS engagieren sich somit weiter für die Rettung von Schloss Steinort, zusammen mit der Lehndorff-Gesellschaft Steinort e.V. (LGS). Nach ein paar Jahren Durststrecke ist der Förderantrag 2019 für nächste dringend notwendige Sicherungsarbeiten (Notsicherung Polychromien an Deckenbalken, Wandfriesen und Untersicht der Haupttreppe im Erdgeschoss inkl. Ermittlung des konservatorischen Sicherungsverfahrens) an das polnische Ministerium für Kultur und Nationales Erbe bewilligt worden. Und von bundesdeutscher Seite stehen 2019 Mittel bereit für die Fortführung weiterer dringender Maßnahmen, wie Teilinstallierung dringend benötigter Gebäudeinfrastruktur (Wasser, Elektro, Sanitär, Heizung), Sicherung Dachund Deckenkonstruktionen, Fertigstellung Drainage und Erarbeitung Planunterlagen, auch als Grundlage zur weiterhin vorgesehenen Beantragung von Fördermitteln aus dem sog. Norwegenfonds respektive aus EU-Programmen durch die PNF. Außerdem soll 2019 im Ostflügel des Herrenhauses ein kleines Ausstellungs- und Informationszentrum als eine erste Teilnutzung entstehen und die seit 2017 erfolgreich durchgeführte Steinorter Kultursommerwoche im August 2019 mit Hilfe der Lehndorff-Gesellschaft ausgebaut werden. Für die genannten Projekte 2019 bedarf es, neben den öffentlichen Mitteln, der Eigenmittelanteile, weshalb die DPS als Maßnahmenträger für die deutschen Gelder, mit ihrer polnischen Schwesterstiftung PNF und die Lehndorff-Gesellschaft gemeinsam fortwährend zu Spenden zur Rettung und Revitalisierung von Schloss Steinort aufrufen!

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GROß STEINORT / SZTYNORT DUŻY

Die neugotische Erbbegräbniskapelle der Familie von Lehndorff, Bestandteil der ehemaligen Gutsanlage von Lehndorff in Groß Steinort / Sztynort Duży und erschaffen vom Erbauer des Neuen Museums in Berlin, Friedrich August Stüler, war zuletzt akut einsturzgefährdet. Die Schwesterstiftung der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS), die Polsko-Niemiecka Fundacja Ochrony Zabytków Kultury (PNF), hat den Bau mit seiner qualitätvollen neugotischen Architektur vor einigen Jahren übernommen, damit dieser nicht unwiederbringlich verloren geht. 2017-19 konnten mit Hilfe der DPS dringend notwendige Notsicherungsarbeiten an dem Baudenkmal durchgeführt werden.

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SANIERUNG KIRCHENFENSTER WESTPOMMERN, NIEDERSCHLESIEN, KLEINPOLEN 2017 – 2019

Dieses Projekt "Sanierung umweltgeschädigter Glasmalereifenster in der Dorfkirche Klein Küssow /Koszewsko (2017-18), der Ev. Liebfrauenkirche in Liegnitz / Legnica (2018-19) und der Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Auschwitz / Oświęcim (2019)" der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) zur Erhaltung hochwertiger sakraler historischer Fenster-Glasmalereien ist nach den von ihr geförderten Projekten „Modellhafte Sanierung schwergeschädigter mittelalterlicher Glasmalereien in Kujawien 2014 – 2016“ und „Modellhafte Restaurierung und Schutz von schwer geschädigten Glasmalereien 2012 – 2014“ nun inzwischen das dritte dem Spezialaufgabengebiet „Farbverglasungen“ in der Denkmalpflege zugehörige Vorhaben.

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KRIEFKOHL / KRZYWE KOŁO

Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) beteiligte sich 2018 erstmals an der Restaurierung der wertvollen frühbarocken Holzausstattung der Kath. Dorfkirche "der Auffindung des Hl. Kreuzes" in Kriefkohl / Krzywe Koło bei Danzig. Die kostbare figürliche und ornamentale Holzbemalung war eine Ewigkeit unter einer weißgelben Übermalung vollumfänglich verborgen. 2019 werden die Restaurierungsarbeiten an dem wertvollen Inventar mit Mitteln der Beauftragten für Kultur und Medien und der DPS als Maßnahmenträger fortgeführt.

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GIERSDORF / ŻELISZÓW

Erstmals seit 2018 engagiert sich die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) für die Erhaltung der „Historischen Perle“ im niederschlesischen Giersdorf / Żeliszów, die eine dem Architekten des Brandenburger Tors in Berlin, Carl Gotthard Langhans, zugeschriebene ehemalige evangelische Kirche ist, der sich die Warschauer Stiftung „Twoje Dziedzictwo“ (Dein Kulturerbe) seit 2013 angenommen hat. Das kunst- und architekturgeschichtlich bedeutsame Baudenkmal mit seinem eleganten elliptischen Emporeninnenraum war akut ruinös. Inzwischen schreitet jedoch seine Sicherung voran. Die DPS hat vor allem 2018/19 mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland den 1. Bauabschnitt Turminstandsetzung finanziert.

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MARIENFELDE / MARIANKA

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2008, 2011, 2015 und 2016 sowie 2018 gefördertes Projekt Pfarrkirche Marienfelde/Marianka, Polen.

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FRAUSTADT / WSCHOWA

Die Last des Dachstuhls der ehem. Ev. Kirche Kripplein Christi drückte über die Maße auf die Außenwände des Bauwerks, das dereinst ein bedeutsames Zentrum der Verbreitung des Protestantismus am nordöstlichen Rand Niederschlesiens gewesen ist. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz konnte 2015 helfen, die von dem Schiff-Dachstuhl ausgehende akute Gefahr für das Baudenkmal durch statische Ertüchtigungsarbeiten zu stoppen. Wie schon 2015 wurden der Stiftung nun auch 2018 als Maßnahmenträger Fördermittel der Beauftragten für Kultur und Medien für die Erhaltung des auch städtebaulich wichtigen Baudenkmals bewilligt. Die Zuwendung diente diesmal zur Mitfinanzierung der dringend erforderlichen Neueindeckung des immer undichter gewordenen Dachs des Kirchenschiffs.

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DPS-BEITRAG ZUM ECHY 2018: POLNISCH-DEUTSCHE BEGEGNUNGSWOCHE IN WROCŁAW – BRESLAU 2018

Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) veranstaltete im Rahmen des von der EU ausgerufenen European Cultural Heritage Years 2018 (ECHY) vom 3. bis 9. Dezember in Wrocław / Breslau mit finanzieller Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Senta-Weygandt-Stiftung, Görlitz, Erika-Simon-Stiftung, Görlitz und des Freistaats Sachsen eine polnisch-deutsche Begegnungswoche, die das jüdische Kulturerbe in der Hauptstadt des historischen Schlesiens zum Thema hatte.

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BRESLAU / WROCŁAW

Förderprojekt 2017 und 2018 der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz geworden ist die Mikwe der Synagoge Zum Weißen Storch in Breslau / Wrocław, die die Reichspogromnacht und den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat. Die Mikwe ist heute bedeutsam als einzigartiges Beispiel für die jüdische rituelle Architektur an der Wende des 19. zum 20. Jh.

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BRESLAU / WROCŁAW

Das Oppenheim Haus am Salzmarkt in Breslau / Wrocław ist eines der wenigen historische Bürgerhäuser im Altstadtzentrum der niederschlesischen Metropole, die nicht der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg anheim gefallen und noch weitgehend authentisch erhalten sind. Das Baudenkmal war vor allem in seinem Inneren stark sanierungsbedürftig. Es wurde 2017 bis Sommer 2018 voll umfänglich denkmalverträglich saniert und revitalisiert. Künftig soll das Haus u.a. als Stätte des polnisch-deutschen kulturellen Austauschs mit Kunstgalerie genutzt werden. Die Deutsch-Polnische Stiftung hat u.a. mit 2016 im Rahmen der Begehung des Jahres der europäischen Kulturhauptstadt Breslau eingeworbenen großzügigen zweckgebundenen Spenden den denkmalpflegerischen Mehraufwand wie z.B. die Restaurierung von Portal und Barockinnentreppe sowie die Freilegung, Konservierung und Restaurierung farbiger Wanddekoration in ausgewählten Räumen des Vorderhauses gefördert. Weitere Spenden zur Bespielung des Hauses als Bildungsstätte für Kulturpflege und das baukulturelle Erbe sind gerne erbeten.

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RÜGENWALDE / DARŁOWO

In den Gründerzeitjahren besaß die Stadt Rügenwalde / Darłowo die größte Reederei Hinterpommerns, Sie gehörte Familie Hemptenmacher, die am Marktplatz der Ostseestadt ein stattliches Bürgerhaus besaß, das bis heute erhalten, jedoch sanierungsbedürftig ist. Seit 2012 wird die Instandsetzung des denkmalgeschützten Bürgerhauses mit aufwendig gestalteter Giebelfassade von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz mit der großzügigen Unterstützung einer Privatspenderin aus Deutschland unterstützt. 2016 sollte die repräsentative Außenfassade des Kopfbaues instand gesetzt werden. Ende 2017 konnte dann jedoch erst mit den Arbeiten am Haupthaus (Bauteil A) begonnen werden. Die Restaurierung der Außenfassade des Haupthauses konnte schließlich Ende Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen werden. Bis Juli/August 2018 folgte nun wiederum mit einer sehr großzügigen Zuwendung der privaten Spenderin an die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz die Instandsetzung der Außenfassade des Nebengebäudes (Bauteil B).

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PARADIES / GOŚCIKOWO PARADYŻ

Der eindrucksvoll monumental erschaffene spätbarocke Hauptaltar der ehemaligen Zisterzienserklosterkirche Paradies / Gościkowo Paradyż zeigte sich bis 2013 mit seinen Schädigungen durch Insektenbefall und der weißen Überfassung in einem unakzeptablen Zustand. Vermittelt durch das Woiwodschafts-Denkmalamt in Grünberg / Zielona Góra konnte die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) zur Ausführung zweier wichtiger Restaurierungsetappen 2014 und 2015 beitragen. 2016 wurde die Restaurierung des wertvollen Altars mit Hilfe der DPS fortgesetzt und Ende 2017/Anfang 2018 fertiggestellt.

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LÖTZEN / GIŻYCKO

Die Ev. Stadtpfarrkirche in Lötzen / Giżycko ist ein Förderprojekt 2017 der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS). Der im Klassizismus entstandene Kirchenbau wies zuletzt einen so massiv geschädigten Holzfußboden auf, dass die Schließung des Baudenkmals drohte. Nachdem sich eine ehemalige Lötzenerin 2014 erstmals wegen des schadhaften Fußbodens an die DPS gewandt hat, konnte die Stiftung dank von ihr eingeworbenen privaten zweckgebundenen Spenden und Mitteln der Bundesrepublik Deutschland Abhilfe schaffen.

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SAGAN / ŻAGAŃ

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2016/17 gefördertes Instandsetzungsprojekt Heilig-Grab-Kapelle. Eine Nachbildung des 500 Jahre alten Vorgängerbaues in Görlitz.

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NIEPÖLZIG / NIEPOŁCKO

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz wurde m Zeitraum Ende 2016 bis Juli 2017 mit einer Zuwendung der Bundesrepublik Deutschland die Sanierung der Fenster des ehemaligen Gutshaus Niepölzig / Niepołcko gefördert, das einer der wenigen noch erhaltenen repräsentativen barocken Sichtfachwerkbauten in der Woiwodschaft Westpommern ist.

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MODELLHAFTE SANIERUNG SCHWERGESCHÄDIGTER MITTELALTERLICHER GLASMALEREIEN IN KUJAWIEN 2014 – 2016

Erforscht und restauriert werden bei diesem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) geförderten Projekt kostbare mittelalterliche Glasmalereien in den durch Umweltschadstoffe extrem belasteten Städten Kujawiens Thorn / Toruń und Leslau / Włocławek. Viele dieser wertvollen Fenster-Glasmalereien gibt es heute in Polen nicht mehr.

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BRIETZIG / BRZESKO

Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz hat 2013 - 2015 in Hinterpommern die Restaurierung eines Scheinrippengewölbes gefördert, das heute in Polen einzigartig ist. Die Arbeiten an der kostbaren Decke, die im ausgehenden 17. Jh. entstanden ist, sollen 2016 ihren Abschluss finden.

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GRÜSSAU / KRZESZÓW

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2015 gefördertes Projekt „Inventarisierung des wiederentdeckten deutschen Archivs (1436 –1954) des heutigen Benediktinerinnenklosters Grüssau/Krzeszów, Woiwodschaft Niederschlesien, Polen"

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SCHENKENDORF / SĘKOWICE

Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz hat 2015 die Instandsetzung der Emporen der Dorfkirche im Dorf Sękowice früher Schenkendorf und heute Ortsteil der Landgemeinde Gubin / Guben mit einer Zuwendung der Beauftragten der Deutschen Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Bis zur Fertigstellung der Inneninstandsetzung der bezaubernden Fachwerkkirche, die 2006 noch akut vom Verfall bedroht war, werden noch 60.000 EUR benötigt.

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SCHWEIDNITZ / SWIDNICA

Die evangelische Friedenskirche „Zur heiligen Dreifaltigkeit“ in Schweidnitz / Swidnica, Polen ist seit 2007 Förderprojekt der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz. 2007/2008 und 2010 - 2012 hat sich die DPS der Sicherung und Instandsetzung historischer Fenster des Weltkulturerbes angenommen. 2015 war die DPS an der Restaurierung der Großen Orgel beteiligt.

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HIRSCHBERG / JELENIA GÓRA – BAD WARMBRUNN / CIEPLICE SLASKIE ZDRÓJ

Die Außeninstandsetzung des barocken Ev. Pfarrhauses erfolgte 2014 zusammen mit der Fassadensanierung der benachbarten Ev. Erlöserkirche. Dem jungen Pfarrer-Ehepaar ist es gelungen, Ende 2013 EU-Mittel für beide Projekte zu akquirieren. Der Eigenmittelanteil der Kirchengemeinde wurde von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz mit Mitteln der Beauftragten für Kultur und Medien und der Erika-Simon-Stiftung in Rinteln mitfinanziert.

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BOLKENHAIN-OBERBAUMGARTEN / BOLKÓW-SADY GÓRNE

Die stark geschädigten Fassaden der Kath. Kirche Mariä Geburt in dem Dorf Oberbaumgarten / Sady Górne wurden 2014 mit der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz als Maßnahmenträger denkmalgerecht instand gesetzt.

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KLASTAWE / CHLASTAWA

An der Holzkirche „Geburt der Seligen Jungfrau Maria“ in Klastawe / Chlastawa konnte 2014 mit finanzieller Unterstützung der Beauftragten für Kultur und Medien und der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz für die gewährten Bundesmittel das Schiffdach neu eingedeckt werden.

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MODELLHAFTE RESTAURIERUNG UND SCHUTZ VON SCHWER GESCHÄDIGTEN GLASMALEREIEN 2012 – 2014

Bei dem DPS-Förderprojekt 2012-2014 ging es darum, durch Umweltschäden gefährdete, besonders erhaltenswerte Fenster-Glasmalereien von drei ausgewählten denkmalgeschützte Kirchenbauten in der Woiwodschaft Niederschlesien (Polen) modellhaft zu restaurieren und zu schützen. Die bearbeiteten Kirchen stehen in Waldenburg / Wałbrzych, Niedersteine /Ścinawka Dolna und Jauer / Jawor.

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SCHLAGENTHIN / SŁAWECIN

Der hölzerne Turm der Kath. Filialkirche „Muttergottes von Ostra Brama (Muttergottes im spitzen Tor)“ in Schlagenthin / Sławęcin in der Woiwodschaft Lebus / Lubuskie hatte sich in letzter Zeit immer weiter geneigt und gedroht, auf den Westgiebel des Kirchenschiffs zu stürzen. Mit Hilfe der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz konnte die Gefahr 2014/15 beseitigt werden.

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GROß MONTAU / MĄTOWIE WIELKIE

Förderprojekt 2013 der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz

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HIRSCHBERG / JELINIA GÓRA – BAD WARMBRUNN / CIEPLICE ZDRÓJ

Die aus einem ehemaligen Bethaus hervorgegangene Ev. Erlöserkirche in Bad Warmbrunn / Cieplice Zdrój, einem Stadtteil der schlesischen Stadt Hirschberg / Jelenia Góra, ist ein bedeutender Sakralbau des Rokoko. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege hat 2011-13 die Dachsanierung und Fensterinstandsetzung gefördert.

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KLEMZIG / KLȨPSK

Die wunderschöne gut erhaltene Holzkirche in Klemzig / Klępsk war 2013 ein Förderprojekt der Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz in Görlitz.

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LAUBAN / LUBAŃ

Die ehemalige Frauenkirche in Lauban / Lubań benötigte dringend eine Dachinstandsetzung. Die Maßnahme konnte 2013 mit Unterstützung der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz ausgeführt werden.

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FÜRSTENSEE / PRZYWODZIE

Dachundichtigkeiten hatten erhebliche Feuchtigkeitsschäden an der historischen polychrome Schiffdecke der Kath. Filialkirche in Fürstensee / Przywodzie verursacht. Nach 2010 erfolgter Dachsanierung konnte die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz wesentlich zu der Restaurierung der Deckenmalerei beitragen.

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MUHRAU / MURAWA

DPS-Förderprojekt 2012. Dachundichtigkeiten hatten den Betrieb der in dem Schloss untergebrachten Einrichtungen Kindergarten, Tagungs- und Bildungsstätte gefährdet ...

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SCHÖNWALDAU / RZASNIK

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2011 unterstütztes Wiederherstellungsprojekt.

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SORQUITTEN / SORKWITY

Förderprojekt 2010 war die Instandsetzung der historischen Sauerorgel in der Ev. Pfarrkirche.

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TOPOLNO

2010 mit finanzieller Unterstützung des Beauftragten für Kultur und Medien der deutschen Bundesregierung und der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz als Maßnahmeträger restaurierte Sauer-Orgel.

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GNOJAU / GNOJEWO

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2009 gefördertes Projekt mittelalterliche Wegekapelle bei Marienburg/Malbork.

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HEINRICHAU / HENRYKÓW

Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2008 gefördertes Projekt Zisterzienserkloster Heinrichau/Henryków, Polen.

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