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ANTIKON – Polnisch-Deutsche Konferenz 2015 zur Fachwerkarchitektur mit einem Fachbeitrag der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz in Szczecin – Stettin
Die XVI. Polnisch – Deutsche Konferenz und Studienreise „Fachwerkarchitektur – gemeinsames Erbe ANTIKON 2015” fand vom 21-23. September 2015 in Słubice statt. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz war Mitförderer und eingeladen, einen Vortrag ihres stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden RA Udo Donau mit dem Thema „Rechtliche und steuerliche Überlegungen für die Sanierung und Nutzung denkmalgeschützter Gebäude in Deutschland“ zu halten. Beigefügt ersehen Sie das Veranstaltungsprogramm.
DownloadLeporello 2015 der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz zur Gewinnung von Spenden zur Erhaltung von Schloss Steinort / Sztynort
So lange die notwendige Gesamtsanierung von Schloss Steinort / Sztynort nicht finanziert werden kann, sind Sicherungsmaßnahmen zur Bewahrung der historischen Bausubstanz dringend erforderlich! Nur mit solchen jährlichen Sicherungsetappen kann die Denkmalsubstanz gerettet werden. Um das geschichtsträchtige Schloss bestmöglich zu bewahren, bis eine umfassende Sanierung mit dem Ziel der öffentlichen und überwiegend kulturellen Nutzung möglich wird, ist der Denkmaleigentümer, die Schwesterstiftung der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmlschutz „Polsko-Niemiecka Fundacja Ochrony Zabytków Kultury (PNF)“ auf jedwede Spenden angewiesen. Sicherungsetappen können nur mit Zuwendungen der öffentlichen Hand (Bundesrepublik Deutschland, Polnisches Kulturministerium, Marschallamt) realisiert werden. Für den Erhalt von Fördermitteln ist jeweils ein Eigenanteil erforderlich, der sich nur mit Spenden aufbringen lässt. Spenden werden darüber hinaus von den Stiftungen zur Deckung der laufenden Bauunterhaltungskosten benötigt (u.a. Strom, Wasser, Alarmanlage, hausmeisterliche Tätigkeiten, Lagermiete für historische Deckenbretter).
Schloss Steinort und das Barockschloss Dönhoffstädt (Drogosze) bei Rastenburg (Kętrzyn) sind in dem heute die Woiwodschaft Ermland-Masuren bildenden Teil des ehemaligen Ostpreußens die einzigen noch erhaltenen Beispiele ihrer Denkmalgattung,
Eine Steuerabzugsfähigkeit von Spenden ähnlich wie in Deutschland gibt es in Polen nicht. U.a. in Ermangelung steuerlicher Anreize erfolgen polnische Spenden bislang nur unmittelbar vor Ort, und zwar beim Anblick des leidenden Schlosses und der Erläuterung seiner berührenden Geschichte. Dann kommt hinzu, dass eine polnische Identifikation mit dem heute polnischen Baudenkmal durch dessen deutsche Vergangenheit erst ganz allmählich stattfindet.
Somit ist das Projekt weiter nicht zuletzt auf private Spenden aus Deutschland angewiesen. Die gemeinnützige Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz nimmt diese gerne entgegen und stellt vom Finanzamt anerkannte Spendenbescheinigungen dafür aus.
2015 wurde von der DPS eigens ein Spenden-Leporello mit ausführlicher Darstellung des Engagements von DPS und PNF aufgelegt, der hier geladen werden kann.
DownloadAllensteiner Kooperationsvereinbarung zu Schloss Steinort / Sztnort zwischen PNF und DPS und Woiwode, Marschall, Staroste und Bürgermeister Angerburg / Węgorzewo
Allensteiner Kooperationsvereinbarung vom 06.10.2011 zwischen Polsko-Niemiecka Fundacja Ochrony Zabytków Kultury (PNF) und Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz mit Woiwode, Marschall, Staroste und Bürgermeister von Angerburg / Węgorzewo (ponische Originalfassung).
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